CSU Fraktion: In eigener Sache

7 Mai

Bürgermeister Peter Högg wirft nun sogar öffentlich unserem, um die Gemeinde Diedorf wohlverdienten Altbürgermeister Otto Völk Versäumnisse vor, um von den eigenen Defiziten seiner bereits vierjährigen Amtszeit abzulenken.

Diese Vorwürfe interpretieren wir aus dem AZ Artikel „Warum Spielplätze Sorgen machen“ vom 05. Mai 2018 in dem erklärt wird, dass Högg erst seit 2014 für die Geschicke der Gemeinde verantwortlich ist und er viel versäumte Arbeit aufzuholen hätte.

Wir sehen dies nicht so. Peter Högg wurde eine voll funktionsfähige Gemeinde übergeben die aufgrund kluger und vorausschauender Politik zu den Mustergemeinden in Bayern gehörte. Die aktuellen Punkte: Streit im Gemeinderat, Sehr hohe Verschuldung, Kündigungswelle im Rathaus, Große Probleme bei Bauprojekten wie dem Kindergarten Willishausen, Stillstand in vielen Bereichen und mehrfach gegründete Bürgerinitiativen sind nicht auf die Politik vor 2014 zurückzuführen. Und zu guter Letzt hat der Landrat unseren Bürgermeister und GR mit den Worten „unprofessionell und inakzeptabel“ in der Zeitung bedacht. Bilden Sie sich hier selber eine Meinung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre CSU Fraktion
Thomas Rittel, Horst Heinrich, Stefan Mittermeier, Erwin Stein

CSU Veranstaltung: Patientenverfügung

7 Mai
CSU Veranstaltung: Patientenverfügung

Am Donnerstag den 03.05. präsentierte Markus Rauwolf im Auftrag der CSU Diedorf unter dem Titel „Wer handelt für Sie, wenn Sie nicht können?“ wichtige und überschaubare Informationen rund um Patienten- und Vorsorgevollmachten. Vielen ist nicht bewusst dass gerade im Falle eine schweren Krankheit nicht automatisch die Familienmitglieder die rechtlichen Nachfolger werden, sondern auch „Fremde“ als Betreuer vom Betreuungsgericht bestellt werden können. Dies kann zu großen Problemen bei Ehegatten oder Kindern kommen, die nicht mehr die Entscheidungen über Ihr Leben alleine treffen können. Rauwolf zeigte Lösungen auf und die circa 100 Gäste zeigten sich nach dem Vortrag nachdenklich. „Ein sehr wichtiges Thema, das jeden betrifft“ resümiert Ralf Elcheroth von der CSU Willishausen der die Veranstaltung leitete „hier muß jeder seine individuelle Vorsorge treffen“. Die nächste Veranstaltung ist am 14.05., hier präsentieren die Gemeinderäte wieder die neuen Informationen aus dem Gemeinderat.

Markus Rauwolf in der CSU Veranstaltung: Patientenverfügung

AZ – Warum manche Spielplätze Sorgen machen

5 Mai

Ein Lettenbacher Vater wünscht eine bessere Ausstattung. Ein Ortstermin mit der Gemeinde.

Das Wetter wird besser, es wird wärmer, die Sonne setzt sich immer mehr durch. Eigentlich der ideale Zeitpunkt, um mit dem Nachwuchs wieder auf die Spielplätze zu gehen – so wie es Thomas Luichtl aus Lettenbach gern mit seinen eigenen kleinen Kindern macht. Allerdings ist er mit dem Gemeindespielplatz in seinem Ortsteil gar nicht zufrieden: Gerade für kleinere Kinder seien zu wenige Spielgeräte da…

Weiter zur Augsburger Allgemeinen

Gemeinderatssitzung vom 03.05.2018

4 Mai

Hier die Zusammenfassung aus der Sitzung vom 3.5.2018

  • Bericht zum Bau des neuen Kindergartens in Willishausen wurde auf die nächste Sitzung verschoben
  • Kernpunkt der Sitzung war, dass ca. 30 Kinderplätze ab Sept. 2018 in Diedorf fehlen werden (Trotz KiGa Willishausen)

Trotz den Bemühungen von CSU, BU und FW im Jahr 2014 und 2016 (siehe Gemeinderats-Protokolle) wurden vom Bgm. keine rechtzeitigen Vorkehrungen getroffen.Somit entschied man, dass man ein Kindergartenprovisorium aus Container errichten soll (Laufzeit 3-5 Jahre, voraussichtlich auch länger).

Lange wurde über einen Standort diskutiert, auch hier mußten wir wieder unter Zeitdruck eine Entscheidung fällen. Diskutierte Standorte:

  • Neben Feuerwehrhaus Diedorf: Einstimmig abgelehnt
  • Auf großer Wiese neben Schmuttertalhalle: 7:11 abgelehnt
  • Auf Hartplatz neben Mittelschule: 9:9, damit abgelehnt
  • Auf großer Wiese in der Lettenbachstraße (Lettenbach): 10:8 angenommen

Über die Kosten konnte man keine Auskünfte erteilen, da noch keine Schätzungen vorlagen. Auf jeden Fall wird dies den Haushalt und wohl auch unsere Verschuldung nochmals deutlich belasten, bisher waren diese Kosten nicht berücksichtigt worden.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre CSU Fraktion
Thomas Rittel, Horst Heinrich, Stefan Mittermeier, Erwin Stein