Bauausschuss vom 15.10.2019

16 Okt

Bekanntgaben:

  • Chlorung: Damit wir aus der Chlorung kommen ist es wichtig dass die Marktgemeinde das Maßnahmenpaket 1 und das Maßnahmenpaket 2 umsetzt. Im Maßnahmenpaket 1 sind wichtige Punkte wie „Rückbau Totleitungen“ und „Hausbesuche“ enthalten.
    Von den 24 gefundenen Totleitungen konnten 19 bereits zurückgebaut werden. Die Anzahl der bisher besuchten Haushalte konnte trotz schriftlicher Anfrage der Bürgerunion immer noch nicht mitgeteilt werden. Aufgrund der aktuellen Arbeiten z.B. an der Dorfstraße kam es hier allerdings zu Verzögerungen beim Besuch der Haushalte so der Bürgermeister. Wir müssen also erstmal weiter mit der Chlorung rechnen.
  • Die Belechtung auf der Dammstraße vor dem Gymnasium und bei den Fahrradständern beim Bahnhof wurde durch die LEW angebracht, bzw. erfolgt zeitnah
  • Spielplatz Höhenstraße, Hausen. Dieser wird in der Länge um ca. 3,5 Meter kürzer. Die Spielgeräte sollen demnächst geliefert werden.
  • Die Baukontrolle nimmt Ihre Tätigkeiten im Oggenhofgelände und an der Holunderstraße wieder auf
  • Anbau/Ausbau Feuerwehr Willishausen und Anhausen nimmt Fahrt auf
  • Hortanbau verspätet sich auf Januar 2020
  • Kindergarten Willishausen verzögert sich erneut auf Frühjahr 2021

Mit freundlichen Grüßen

Ihre CSU Fraktion
Thomas Rittel, Horst Heinrich, Stefan Mittermeier, Erwin Stein

Besichtigung der Ölmühle Hartmann in Biburg

6 Okt

Mehr als 40 Personen waren dem Aufruf der CSU Diedorf gefolgt, um von den Geheimnissen der Ölsaaten, Öle, Fettsäuren und eingesetzten Extrakte zu erfahren.

Am Freitag Nachmittag hat sich der Chef der Ölmühle, Markus Hartmann persönlich die Zeit genommen um über die Geschichte seines Hofes im Diedorfer Ortsteil Biburg aber auch von den Rückschlägen, die er anfangs bei der Produktion von Ölen erfahren hat, zu erzählen.

Mit viel Euphorie hat er einen Teil seiner über 30 verschiedenen Öle, darunter auch Modeöle, präsentiert und erklärt, zu welchen Speisen er selbst welches Öl verwendet.

„Ich werde das, was ich heute hier verkosten durfte – mit Käse überbackenes Schwarzbrot mit Kümmel-Würz-Öl – sicherlich in nächster Zeit auch zu Hause bei einem gemütlichen Abend auf den Tisch bringen“, so Thomas Rittel.

Auch der mit Zitronenöl gebackene Kuchen hat Elena Herrmann überzeugt. Gerhard Mayer, der Biburger CSU Kandidat ist davon angetan, dass Hartmann seinen Betrieb in den nächsten Jahren vollständig auf Bioproduktion umstellen wird. „Damit wird noch mehr für Bienen und Insekten gemacht, da die angebauten Blühpflanzen damit nachhaltig bewirtschaftet werden“, resümiert Mayer die gehörten Ausführungen.

Besichtigung des Diedorfer Werkes von Borscheid und Wenig der CSU Markt Diedorf

5 Okt

Schon bei der Begrüßung durch Herrn Wenig wurde klar, wie interessiert die Diedorfer an diesem Unternehmen sind. Der Bürgermeisterkandidat der CSU Thomas Rittel stellte dies in seinem Dank fest: „An der großen Zahl der Teilnehmer wird deutlich, wie groß das Interesse der Bürger an einem ortsansässigen, global agierenden Unternehmen ist.“  Über 50 Teilnehmer nutzten die Gelegenheit mal in das „Innere“ des Werkes zu sehen. „Ich sehe es jeden Tag, wenn ich daran vorbei fahre. Da wollte ich es mir auch mal von Innen ansehen!“ Meinte Elisabeth Lohner und sprach damit für viele. Bei der Führung durch die Halle waren alle sehr beeindruckt. Unterschiedlichste Verarbeitungen von Kunststoff und Schaum in höchster Präzision. Die Ausführungen in allen 4 Gruppen waren sehr offen und informativ. Alle der unzähligen Fragen wurden beantwortet. Neben den Einblicken in die Produktion wurden auch die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen diskutiert und damit auch die derzeitige Situation der Automobilzulieferer. 

Wie wichtig die Mitarbeiter für das Unternehmen sind, war leicht zu erkennen. So wurden in diesem Jahr sogar „Kühljacken“ angeschafft, damit das arbeiten bei den hohen Temperaturen gemildert wird. „Wir haben sehr viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei uns sind. Darauf sind wir sehr stolz!“ Sagte Herr Wenig dazu. 

Wir danken der Firma Borscheid und Wenig, insbesondere der Familie Wenig, dass sie trotz der großen Zahl der Teilnehmer uns eine so aufschlussreiche und spannende Besichtigung ermöglicht haben.

Ralf Elcheroth