Bekanntgaben:
- Chlorung: Damit wir aus der Chlorung kommen ist es wichtig dass die Marktgemeinde das Maßnahmenpaket 1 und das Maßnahmenpaket 2 umsetzt. Im Maßnahmenpaket 1 sind wichtige Punkte wie „Rückbau Totleitungen“ und „Hausbesuche“ enthalten.
Von den 24 gefundenen Totleitungen konnten 19 bereits zurückgebaut werden. Die Anzahl der bisher besuchten Haushalte konnte trotz schriftlicher Anfrage der Bürgerunion immer noch nicht mitgeteilt werden. Aufgrund der aktuellen Arbeiten z.B. an der Dorfstraße kam es hier allerdings zu Verzögerungen beim Besuch der Haushalte so der Bürgermeister. Wir müssen also erstmal weiter mit der Chlorung rechnen. - Die Belechtung auf der Dammstraße vor dem Gymnasium und bei den Fahrradständern beim Bahnhof wurde durch die LEW angebracht, bzw. erfolgt zeitnah
- Spielplatz Höhenstraße, Hausen. Dieser wird in der Länge um ca. 3,5 Meter kürzer. Die Spielgeräte sollen demnächst geliefert werden.
- Die Baukontrolle nimmt Ihre Tätigkeiten im Oggenhofgelände und an der Holunderstraße wieder auf
- Anbau/Ausbau Feuerwehr Willishausen und Anhausen nimmt Fahrt auf
- Hortanbau verspätet sich auf Januar 2020
- Kindergarten Willishausen verzögert sich erneut auf Frühjahr 2021
Mit freundlichen Grüßen
Ihre CSU Fraktion
Thomas Rittel, Horst Heinrich, Stefan Mittermeier, Erwin Stein
Mit viel Euphorie hat er einen Teil seiner über 30 verschiedenen Öle, darunter auch Modeöle, präsentiert und erklärt, zu welchen Speisen er selbst welches Öl verwendet.
Auch der mit Zitronenöl gebackene Kuchen hat Elena Herrmann überzeugt. Gerhard Mayer, der Biburger CSU Kandidat ist davon angetan, dass Hartmann seinen Betrieb in den nächsten Jahren vollständig auf Bioproduktion umstellen wird. „Damit wird noch mehr für Bienen und Insekten gemacht, da die angebauten Blühpflanzen damit nachhaltig bewirtschaftet werden“, resümiert Mayer die gehörten Ausführungen.
Da wollte ich es mir auch mal von Innen ansehen!“ Meinte Elisabeth Lohner und sprach damit für viele. Bei der Führung durch die Halle waren alle sehr beeindruckt. Unterschiedlichste Verarbeitungen von Kunststoff und Schaum in höchster Präzision. Die Ausführungen in allen 4 Gruppen waren sehr offen und informativ. Alle der unzähligen Fragen wurden beantwortet. Neben den Einblicken in die Produktion wurden auch die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen diskutiert und damit auch die derzeitige Situation der Automobilzulieferer.
Elisabeth Lohner und Ralf Elcheroth wurden viele ortsbekannte und aktive Personen nominiert. Michael Berthold, Gerhard Mayer und Georg Olbrich möchten sich verstärkt für Biburg einsetzen, einem Ortsteil der sich etwas vernachlässigt fühlt. „Wir müssen gerade in Biburg die Infrastruktur verbessern und mehr Augenmerk auf die über 1.000 Einwohner richten“ fasste Berthold zusammen. Aus der Diedorfer Marktverwaltung stehen mit Johanna Jiresch-Spengler und Christoph Schwarzholz zwei ehemalige und langjährige Mitarbeiter auf der Liste. Sie kennen die Probleme im Rathaus und möchten sich nun für Ihren Heimatort im Gemeinderat engagieren. Anhausen wird neben Elisabeth Lohner noch durch Christoph Kain und Corinna Winterstein vertreten, für das Neubaugebiet in Oggenhof steht Sandra Plattner bereit. Aus Hausen und Willishausen engagieren sich Hubert Fischer, Thomas Wetzel, Ralf Meister, Dr. Marion Speth und Gerhard Mayr. Die Junge Union schickt Ihren Vorsitzenden Claudio Ortolf ins Rennen und die Diedorfer Elena Herrmann, Michael Breitsameter, Michael Gaugenrieder, Martin Spengler, Thomas Tapp und Klaus Rauberger komplettieren das Team.
Er freute sich, dass auch durch viele Gespräche die er selbst geführt hat, eine Kompromisslösung für die Bebauung entlang der Lindenstraße erzielt werden konnte. Der Bullenstall ist vom Tisch, eine Pferdepension ist nun dort angedacht und auch gegen den Bebauungsplan scheint nun nichts mehr zu sprechen. Ferner erklärte er auf Nachfrage erneut, dass keine verwandtschaftlichen Verhältnisse zum Bauwerber Alois Rittel bestehen. Beim Trinkwasser hoffe er, dass die vom Gesundheitsamt geforderten Maßnahmenpakete endlich durch die Marktgemeinde umgesetzt werden und anschließend die Chlorung beendet werden könnte. Zumindest das Maßnahmenpaket 1 sollte dringend erledigt und das Maßnahmenpaket 2 in Angriff genommen werden. Andere Kommunen wie Bobingen sollten uns hier als Beispiel dienen, dort konnte die Chlorung nach der Umsetzung der Pakete umgehend aufgehoben werden.