23. Bürgerratsch mit Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel

20 Jan

Rittel fordert Transparenz bei zurückgehaltenem Bericht

Der 23. Bürgerratsch der CSU Diedorf fand ganz im Rahmen der Anhauser Probleme statt. Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel erläuterte vor überraschend vielen Zuhörern die aktuell laufenden Projekte und gab einen Ausblick auf die zukünftigen Planungen für den Ortsteil, wie das Vorgehen beim geplanten Feuerwehrhausanbau dessen Finanzierung noch nicht gesichert ist und somit noch auf tönernen Füßen steht, sowie dem Anbau an der Anhauser Mehrzweckhalle.

Auf die Frage aus dem Publikum, warum er sich gegen einen Anbau ausgesprochen hatte antwortete er, dass er vollumfänglich für den Anbau gestimmt hatte. „Allerdings werden wir ein großes Problem mit der Halle an sich bekommen“. Gerade den Brandschutz sieht er dort kritisch, hier wäre ein Gesamtkonzept sinnvoll gewesen, nicht nur eine Teillösung. „Hier werden wir mit Sicherheit nochmal Hand anlegen müssen“, resümierte er. Sein Lösungsvorschlag, für die 1-jährige Bauphase Bestandscontainer für Umkleiden und Duschen zu verwenden, damit die Sportler nicht im Regen stehen, wurde im Gemeinderat abgelehnt. Auf die Frage zur immensen Kostensteigerung beim Neubau des Kindergartens in Willishausen konnte er Stellung beziehen: „Wir, wie andere Fraktionen auch, waren immer für eine Veröffentlichung der Kosten. Ich lebe Transparenz und der Bürger hat ein Recht darauf, zu erfahren warum seine Steuergelder nicht zielgerichtet eingesetzt wurden. Die Mehrheit im Rat aus WfD und SPD hat dies leider verhindert.“

CSU Ortsvorsitzender Horst Heinrich beendetet die Veranstaltung mit einem Zukunftsausblick für Diedorf und hofft, dass trotz der Klammen Finanzen von den offenen ca. 85 Projekten in ganz Diedorf mehr umgesetzt werden kann als in den letzten Jahren.

Bürgerratsch in jedem Ortsteil! – 2. Update

17 Dez

Diedorf.Gemeinsam.Gestalten lautet das Motto der Bürgerratsch-Serie in allem Ortsteilen im Rahmen der Kommunalwahl.

Lernen Sie unseren Bürgermeisterkandidaten Thomas Rittel und die 24 Bewerber für den Marktgemeinderat kennen. Wir stellen Ihnen vor, wie wir unser Diedorf schöner und erfolgreicher gestalten möchten. Und auch Sie können zu Wort kommen, Ihre Meinung ist uns wichtig.

Anhausen: Freitag den 17.01. um 19.30 Uhr in der Gaststätte Traube

Lettenbach: Donnerstag den 29.01. um 19.30 Uhr im Bürgersaal Lettenbach

Biburg: Freitag den 31.01. um 19.30 Uhr in der Gaststätte Holzapfel

Diedorf: Freitag den 07.02. um 19.30 Uhr in der Gaststätte Adler (Fendt)

Willishausen: Freitag den 14.02. um 19.30 Uhr im Bürgerhaus in Willishausen

 

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre CSU in Diedorf, Biburg, Anhausen und Willishausen

[2. Update: Lettenbach am 29.01.]
[Update: Lettenbach ist am 28.01.]

AZ – Rittel: Tunnel ist der Königsweg

28 Nov

CSU-Bürgerratsch zu Umgehung und Bahn

Das Interesse der Diedorfer Bürger zum Thema Ortsumfahrung und Bahnausbau Augsburg-Ulm war groß. Sie erhofften sich beim CSU-Bürgerratsch neue Informationen aus erster Hand, da der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz gekommen war.

Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel zeigte die bereits bis 1978 zurückreichende Geschichte der Ortsumfahrung auf…

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CSU Bürgerratsch Diedorf: Ortsumfahrung und Forderung nach schnellerer Entscheidung bei der Bahn

21 Nov

CSU Bürgerratsch Diedorf: Ortsumfahrung und Forderung nach schnellerer Entscheidung bei der Bahn

Das Interesse war groß von den Diedorfer Bürgern zum Thema Ortsumfahrung Diedorf und Bahnausbau Augsburg – Ulm, da sie von niemandem aktuelle Informationen zu diesem großen Projekt erhalten haben.

Nach der Eröffnung des Abends durch Elena Herrmann zeigte Bürgermeisterkandidat Thomas Rittel die bereits in das Jahr 1978 zurückreichende Geschichte der Ortsumfahrung auf und präsentierte den aktuellen Stand der Bahndiskussion und neuen Trassenvorschläge der Umgehungsstraße, dabei der brandneue Vorschlag mit einem 800 Meter langen Tunnel. „Diese Tunnellösung würde viele Probleme in Diedorf lösen und wäre der Königsweg“ resümierte er und hofft bei der Entscheidungsfindung auf die Unterstützung von Bundestagsabgeordnetem Hansjörg Durz.

Herr Durz erläuterte sehr anschaulich, warum ein Bahnausbau auf der Bestandsstrecke für ihn die einzig realisierbare Variante ist und legte auch dar, dass für die Entscheidung im Bundesverkehrsministerium die Einheitlichkeit in der Region von großer Bedeutung ist. Er setzt sich auf politischer Schiene enorm für das Gesamtprojekt ein und führt intensive Gespräche mit den Verantwortlichen für die Entscheidungen. Die Trassenprüfung der Bahn muss wesentlich vor 2025 von den Bahnverantwortlichen abgeschlossen werden, fasst Durz zusammen, sonst könnte der Fortschritt bei der Umgehungsstraße unnötig verzögert werden.

„Der Ausbau der Bahnlinie ist auch für den Nahverkehr von enormer Bedeutung. Nur bei einer ausreichenden Anzahl an Gleisen wird der Personennahverkehr nicht auf das Abstellgleis geschoben“, so Rittel. „Mit der Fertigstellung von Stuttgart 21 im Jahr 2025 kommen wesentlich mehr Fernverkehrszüge auf die Bahnstrecke und diese haben immer Vorfahrt. An zweiter Stelle bei der Bahn stehen die Güterzüge und erst, wenn dann noch Platz auf der Schiene ist dürfen Nahverkehrszüge fahren“. Durz versprach, sich bei den Ministerien für eine schnelle Lösung für die Region einzusetzen.